Es war für viele Bundesbürger ein Schock, als nach der Aushebung der Zwickauer Terrorzelle klar wurde, dass die rechten Terroristen jahrelang politisch motiviert morden konnten. In Würzburg nahm man sich das zum Anlass, ein Zeichen zu setzen – zum dritten mal nach 2005 und 2010 zeigte eine Stadt ihr "buntes" Gesicht. Auch die Religionsgemeinschaften der Stadt zogen an einem Strang: evangelische, katholische, moslemische und jüdische Gläubige gingen Seite an Seite, um ihren Protest gegen nationalsozialistisches Gedankengut auszudrücken. Maßgeblich war die Diözese Würzburg an der Finanzierung und der Organisation beteiligt.
Länge: 2:30
Kamera: Markus Weiß, TV touring Würzburg
Schnitt: Indra Anders, TV touring Würzburg
Redaktion: Peter Kollmann-Jehle, TV touring Würzburg
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Dieser Beitrag wurde von TV touring Würzburg produziert und erscheint mit freundlicher Genehmigung.