Lügen, betrügen, bestechen – ach, der Mensch kann ja so grausam sein – nur darf er es meistens nicht. Anders beim Spiel „1655 - Habemus Papam“ – wir haben einen Papst – Damals, anno 1655 galt es, mit allen Mitteln einen neuen Papst per Wahlverfahren zu bestimmen – wobei zwei Gegebenheiten das Wahlergebnis auch heute noch ausmachen: Steigt weißer Rauch empor, so ist ein neuer Papst bestimmt. Taucht jedoch schwarzer Rauch auf, so bleibt der Name des neuen Papstes weiterhin noch ungewiss. Der kirchliche Stoff ist so spannend, dass das Spiel aus dem Würzburger DDD-Verlag, besonders jetzt zur Zeit des anstehenden Papstbesuches, zum Verkaufsschlager geworden ist. Der Autor persönlich hat uns gezeigt, wie es geht.
Hier eine Kostprobe.
Kamera: Heiko Säle/Tilman Metzger
Schnitt: Heiko Säle
Redaktion: Katharina Niedermeier/Bernadette Schrama
Das Kartenspiel „1655 - Habemus Papam“ kann im Handel und im Internet unter der Adresse www.ddd-verlag.de zu einen Preis von je 14,95 € erworben werden.
Bei weiterem Interesse sehen Sie weiter unten die Interviews mit Spieleautor Christoph Bauer und dem Verleger Carsten Grebe in voller Länge.